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FST7-Tipp: Balancieren, um nicht zu lange „flach“ zu liegen

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Einen knochentrockenen und gleichzeitig dreidimensionalen, vollen Körper zu erreichen, ist die ultimative Balancekunst im Spitzensport. Im FST-7-Tipp der Woche spricht Hany Rambod, der legendäre 24-fache Olympia-Siegertrainer, über ein entscheidendes physiologisches Dilemma, mit dem jeder ernsthafte Athlet während der Definitionsphase oder Wettkampfvorbereitung konfrontiert wird: den Umgang mit einem „flachen“ Körper und den Erhalt des Muskelvolumens.

Wenn du deine Kohlenhydrat- und Kalorienzufuhr drastisch reduzierst, um hartnäckige Fettreserven anzugreifen, wird das Muskelglykogen erschöpft. Deine Muskeln verlieren ihre physiologische Spannung und sehen flach oder „leer“ aus. Hany Rambod warnt, dass ein oder zwei Tage „flach zu sein“ physiologisch akzeptabel sind, du aber unbedingt vermeiden solltest, eine ganze Woche oder zwei Wochen in diesem erschöpften Zustand zu bleiben.

Die Gefahr, zu lange flach zu bleiben

Wenn du physiologisch zu lange flach bleibst, riskierst du einen dauerhaften Volumenverlust, den du nicht einfach sofort wiederherstellen kannst. Der begehrte Muskelpump während des Trainings bleibt aus, und die verlorene Muskelprallheit kehrt oft erst Tage nach deinem Termin oder Wettkampf zurück, nachdem du große Mengen an Kalorien und Kohlenhydraten wie Pizza und Burger konsumieren musstest. Du musst deinen Volumenstatus daher sehr genau überwachen.

Andererseits ist es biologisch unmöglich, dauerhaft maximal voll zu bleiben. Wenn du deine Glykogenspeicher kontinuierlich übervoll hältst, verbrennt dein Körper weiterhin die zirkulierende Glukose und das vorhandene Glykogen als primäre Energiequelle. Dadurch blockierst du die Fettverbrennung und schaffst es nicht, die tieferen, hartnäckigen Körperfettreserven effizienter anzuzapfen.

Das Geheimnis liegt in der physiologischen Balance: Du möchtest deine Athleten oder dich selbst so schlank und trocken wie möglich bekommen, ohne dass das Muskelvolumen dauerhaft zusammenbricht.

Die Evogen-Hyperhydratationsstrategie bei niedriger Kohlenhydratzufuhr

Um dieses biochemische Gleichgewicht perfekt zu steuern, hat Hany Rambod eine spezielle Supplementstrategie entwickelt. Durch den Einsatz der richtigen Stickstoffmonoxid-Booster und Zellvoluminizer ermöglicht er seinen FST-7-Athleten, mit extrem niedriger Kohlenhydratzufuhr zu funktionieren, um tief liegendes Fett zu verbrennen, während die Muskelzellen physiologisch dennoch voll, rund und dreidimensional aussehen:

  • Optimierung des Stickstoffmonoxids vor dem Training: Abhängig von der Stimulanzienverträglichkeit des Athleten verwendet Rambod eine strategische Kombination aus Evogen EVP 3D, der stimulanzienfreien, reinen Pump- und Fokusformel, und dem leistungsstarken Evogen EVP Xtreme N.O.. Diese Formeln maximieren die Stickstoffmonoxidproduktion (Nitric Oxide), wodurch sich die Blutgefäße weit öffnen und die Durchblutung der arbeitenden Muskeln gewährleistet wird - selbst ohne Kohlenhydrate.
  • Extreme Zellhydratation mit flüssigem Glycerol: Der entscheidende Faktor dieser Strategie ist die Zugabe von Evogen EVP AQ. Diese fortschrittliche Flüssigformel enthält reines flüssiges Glycerol. Glycerol erhöht den osmotischen Druck im Blutkreislauf und zieht große Mengen Wasser durch die Zellmembran tief in die Muskelzellen. Diese Form der Hyperhydratation gleicht den Mangel an Muskelglykogen aus, sodass du die beeindruckende 3D-Optik und den tiefen Muskelpump bewahrst, während die Fettverbrennung auf Hochtouren läuft.

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